Schmerztherapie
Bei chronischen Schmerzzuständen, d.h. bei länger als 2-3 Monate anhaltenden Schmerzen, deren Ursache nicht beseitigt werden kann, verhindert die Schmerztherapie durch den Einsatz moderner Medikamente oder Injektionsverfahren die Ausbildung eines “Schmerzgedächtnisses” und damit eine weitere unter Umständen dauerhafte Chronifizierung des Schmerzes.
Die Schmerztherapie greift bei folgenden Krankheitsbildern:
- abnutzungsbedingte Veränderungen des Bewegungsapparates (Arthrose der Wirbelsäule und der Gelenke)
- Osteoporose
- Nervenschmerzen (z.B. Gürtelrose, diabetische Neuropathie, Trigeminusneuralgie)
- bösartige Erkrankungen (Tumore)
- Rheuma
- Fibromyalgie (Weichteilrheuma)
- Kopfschmerzen
Schmerztherapeutische Behandlungen werden in der Regel von allen Krankenkassen getragen.